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Inhalt  
  Prolog
  Kapitel 1 - Wer bin ich
  Kapitel 2 - Fantasybücher
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  Kapitel 3 - Mangas
  Kapitel 4 - Galerie
  Kapitel 5 - Slash Pics
  Kapitel 6a - Mein Buch
  Kapitel 6b - Fan Fiction
  Kapitel 7 - Forum
  Kapitel 8 - Umfragen
  Kapitel 9 - Gästebuch
  Kapitel 10 - Kontakt
  Kapitel 11 - Intern
  Epilog - News
  Impressum
Anne Rice Vampir Chronik 1

Vampir Chronik 1



01 - Gespräch mit einem Vampir


Gerade erst fünfundzwanzig Jahre alt ist der hübsche, begehrenswerte Louis, als er im New Orleans des ausgehenden achtzehnten Jahrhunderts zum Vampir wird - "gezeugt" von Lestat de Lioncourt, dem unbelehrbaren Rebellen unter den Vampiren, dem gefallenen Engel mit den blauen Augen und dem blonden Haar. Und Lestat wird für Louis zum geliebten Lehrmeister, der ihn in die Welt des Übersinnlichen einführt. Gemeinsam machen sie sich auf eine Reise durch die ganze Welt, auf der Suche nach anderen Untoten, nach Gefährten und Abenteuern in der ewigen dunklen Unsterblichkeit.



02 - Der Fürst der Finsternis

Lestat de Lioncourt: Er ist schön wie ein gefallener Engel, und wenn er lacht, bersten die Spiegel, doch seine Tränen sind bitter, und sein Lebenselixier ist - Blut. Ruhelos durchstreift der Gentleman-Vampir die Welt, bis er schließlich in New Orleans in einen todesgleichen Schlaf fällt, aus dem er achtzig Jahre später erwacht....


03 - Die Königin der Verdammten

Er ist schön wie ein gefallener Engel, doch sein Lebenselixier ist Blut: Lestat de Lioncourt, der ewige Rebell unter den Vampiren, der Jüngling mit den blauen Augen und dem blonden Haar. Seine unerhörten Taten haben die Liebe von Akascha, der Königin der Verdammten, geweckt. Sie, die Urmutter aller Vampire, bricht nach jahrtausendelangem Schlaf mit ihrem geliebten Prinzen Lestat auf, die Welt nach ihren eigenen archaisch-grausamen Vorstellungen zu gestalten. Bis Lestat erkennt, dass er sich zwischen seinem verzehrenden Verlangen nach Akascha und der Liebe zu den Menschen entscheiden muss. - Ein sinnliches Lesevergnügen aus der phantastischen Welt der Nachtgestalten·


04 - Nachtmahr

Seit über zweihundert Jahren ist er nun schon der Rebell unter den Vampiren, der unbestrittene König der Nacht: Lestat de Lioncourt, eine Legende im Reich der Untoten wie der Lebenden. Doch Lestat sehnt sich danach, zu seiner vergessenen Existenz als gewöhnlicher Mensch zurückzukehren, und ergreift deshalb die Gelegenheit, für kurze Zeit seinen Körper mit dem eines Sterblichen zu tauschen. Als dieser nicht zurückkehrt, beginnt Lestats verzweifelte Suche nach dem 'Körperdieb'. Und die Zeit drängt, denn der Usurpator hat bereits eine blutige Spur quer durch die Vereinigten Staaten gezogen . . .


05 - Memnoch der Teufel

Der fünfte Band in Rices Reihe Chronik der Vampire ist eines ihrer kontroversesten Bücher. Die Geschichte beginnt in New York, wo Lestat, der coolste von Rices Vampiren, einem gewichtigen Kokaindealer und Schmuggler religiöser Kunstgegenstände auf den Fersen ist, um diesem mal eben an die Gurgel zu springen. Gleichzeitig wird Lestat immer mehr in den Bann der wunderschönen Tochter des Dealers, einer aufrichtigen TV-Evangelistin, gezogen.

Lestat wird jedoch auch selbst gejagt, und zwar von irgend so einem düsteren Typen, der sich schließlich als der Teufel Memnoch entpuppt, der Lestat wegzaubert. Von da an könnte das Buch ebenso gut den Titel "Interview (eines Vampirs) mit dem Teufel" tragen. Eine packende Geschichte, die von einer langen Diskussion mit dem Teufel unterbrochen wird. Memnoch ist jedoch nicht der Teufel, wie man ihn sich für gewöhnlich vorstellt: Weil er gegen die herzlose Gleichgültigkeit Gottes gegenüber dem Elend der Menschheit protestierte, feuerte dieser ihn. Memnoch nimmt Lestat mit auf eine Reise in den Himmel, die Hölle und durch die Geschichte.

Zwar packt so manchen Leser das blanke Entsetzen, als Lestat seine Vampirzähne in die Kehle von Jesus am Kreuz bohrt, doch will die Szene nicht einfach nur schockieren: Indem Jesus Lestat sein Blut zu trinken gibt, will er ihn für sich gewinnen, und mit der Schlacht um Lestats Seele meint es Rice todernst. In der Szene beschreibt Rice eine ihrer Kindheitserinnerungen, als sie als junge fromme Katholikin einmal ihre Vorstellung von den Leiden Jesu Christi genauer beschreiben sollte -- und ihre Phantasie eben ein wenig mit ihr durchging.

Falls Sie ein Fan von ereignisreichen Abenteuerromanen sind, werden Sie wahrscheinlich eher das erste Drittel genießen; falls Sie eher auf professionelle Streitgespräche mit Gott stehen, werden Sie hingegen die Kapitel mit Memnoch vorziehen. --Tim Appelo


06 - Armand der Vampir

Vampire aus aller Welt versammeln sich in New Orleans, wo der große Altmeister der Vampire Lestat leblos in einer Kapelle liegt - tot oder im Koma? Während alle noch darüber rätseln, beginnt der junge, attraktive Armand, aus seiner Vergangenheit zu erzählen. Dies ist der Auftakt zur Geschichte seines abenteuerlichen Lebens zwischen guten und finsteren Mächten - voller Sinnlichkeit und Erotik -, die von der Renaissance bis in die Gegenwart führt.

Schnitt: Die Geschichte wechselt abrupt nach Kiew ins 15. Jahrhundert, und Armand erzählt, sofern seine lückenhaften Erinnerungen es zulassen, die Geschichte seiner Entführung als Kind aus Kiew. Später wurde er dann an den venezianischen Künstler und Vampir Marius verkauft. Rice schwelgt geradezu in ihrer Beschreibung der sinnlichen Beziehung zwischen dem jungen und noch menschlichen Armand und seinem unsterblichen Mentor. Als sich Armand jedoch in einen Vampir verwandelt, ändert sich die Atmosphäre in der Geschichte dramatisch. Ungezügelte Sexszenen werden abgelöst von Armands Suche nach innerer Harmonie zwischen seiner russisch-orthodoxen Kindheit, seinem hedonistischen Leben mit Marius und seiner neuen Unsterblichkeit. Diese letzten Kapitel erinnern den Leser an die archetypische Bedeutung von Rices Vampiren: Armand, Lestat und Marius vermögen einen tiefen Einblick in nur allzu menschliche Gedanken und Bedürfnisse zu vermitteln. Die verschiedenen Erzählstränge in Der Vampir Armand sind hervorragend miteinander verwoben -- Leser werden die Nacherzählungen von bedeutenden Ereignissen aus Lestats und Louis' Berichten genießen. Nichtsdestotrotz erzählt der Roman hauptsächlich Armands eigene tragische Geschichte. Rice sorgt für die notwendigen Hintergrundgeschichten für Leser, die neu zu ihrer epischen Vampir-Chronik stoßen. Die Einführung neuer Charaktere sorgt dabei für frischen Wind (oder sollte man besser sagen: für frisches Blut?) und legt den Grundstein für potenzielle Fortsetzungen. --Patrick O'Kelley


07 - Blut und Gold

Für Leserinnen und Leser, die ihre spitzen Zähne nur gelegentlich in einen Band der Vampir-Chroniken von Anne Rice schlagen, wird die Serie als Ganzes immer unübersichtlicher. Deshalb ist es erfreulich, dass in Blut und Gold einmal mehr eine der zentralen Gestalten dieser Welt die Bühne betritt und ihre Lebensgeschichte erzählt: Marius, Hüter des königlichen Paars der Vampire.

Und was für eine Geschichte das ist! Einst von Druiden entführt und zu einem Gott des Blutes gemacht, wird Marius zu einer glänzenden Figur im alten Rom, dessen Untergang er miterlebt. Immer wieder muss er sich in den folgenden Jahrhunderten einem neuen Umfeld und neuen Gesellschaftsformen anpassen, immer wieder verliert er sein Herz und zerbricht fast über den Verlust seiner Geliebten. Seine gemeinsame Zeit mit Pandora kennen wir bereits aus ihrer Sicht -- jetzt schildert Marius seinen Blick auf die Ereignisse. Nicht weniger dramatisch entwickelt sich sein Verhältnis zu der schönen Bianca, und auch seine Begegnung mit dem von Selbstzweifeln zerrissenen Armand bleibt nicht folgenlos.

Blut und Gold ist eine Reise durch die Historie der Menschheit, erzählt von einem, der nicht dazugehört, der sich seines Andersseins und seiner Überlegenheit nur allzu bewusst ist. Die Stärken des Romans liegen in den Schilderungen der Schauplätze, seine Schwächen in der von der Autorin bereits des Öfteren genutzten Ich-Perspektive eines mächtigen Vampirs. Leser der ganzen Serie werden auf so manche faszinierende Enthüllung stoßen. Aber auch wer bisher nur den ein oder anderen Rice-Schmöker gekostet hat, wird hier den Überblick nicht verlieren: Die Königin der Vampirliteratur weiß einmal mehr zu überzeugen. --Felix Darwin


08 - Merrick oder die Schuld des Vampirs

Merrick ist ein Buch, auf das viele Anne-Rice-Fans gewartet haben: Es schlägt einen Bogen von ihrer Vampir-Serie zur Geschichte der Mayfair-Hexen und führt damit den Großteil ihres Gesamtwerks in einem fiktiven Universum zusammen.

Die Protagonisten entstammen verschiedenen Romanen: So begegnen wir unter anderem Louis de Pointe du Lac, der zentralen Figur aus Interview mit einem Vampir. Louis verzehrt sich vor Schuldgefühlen über den Tod seiner Tochter. Er möchte wissen, ob Claudias Seele Ruhe gefunden hat. Also tritt David Talbot (bekannt aus Nachtmahr) an die Voodoohexe Merrick Mayfair heran und bittet sie, Louis diesen Wunsch zu erfüllen.

Natürlich sind Davids Motive nicht ganz frei von Eigennutz: Merrick war einst seine Schülerin und Geliebte, und er möchte das Feuer der damaligen Leidenschaften neu entfachen. Und wie alle erfahrenen Leser von Horror-Romanen wissen -- von Kinogängern ganz zu schweigen --, ist es nie eine gute Idee, die Geister der Toten heraufzubeschwören. Selbst wenn sie von Hexen oder Vampiren gerufen werden.


09 - Blackwood Farm

Das prächtige Anwesen Blackwood Farm in den Sümpfen von New Orleans wird Schauplatz bizarrer Ereignisse. Zusammen mit seiner Tante führt Quinn Blackwood dort ein behütetes Leben in Reichtum und Überfluss. Sein Glück wäre ungetrübt, würde er nicht ein dunkles Geheimnis wahren. Seit seiner Kindheit wird Quinn von einem Geisterwesen verfolgt, das nur für ihn sichtbar ist und ihm in Aussehen und Charakter bis aufs Haar gleicht.

Zunächst scheint der rätselhafte Zwilling eher harmlos zu sein. Dann geschieht jedoch etwas, das nicht nur Quinns Leben, sondern auch das seines Doppelgängers entscheidend verändert: Quinn wird in einen Vampir verwandelt. Fortan gehen die beiden gemeinsam auf die Jagd, doch je mehr Blut der Doppelgänger trinkt, umso mächtiger und bösartiger wird er. Bald droht er eine Gefahr für die Menschen in Quinns Umgebung zu werden. Insbesondere auf seine Geliebte Mona Mayfair hat er es abgesehen. In seiner Verzweiflung reist Quinn nach New Orleans, um dort den Einzigen ausfindig zu machen, der ihm in seiner ausweglosen Lage helfen kann: den Vampir Lestat.

In Blackwood Farm führt Anne Rice ihre Romanzyklen um die Mayfair-Hexen und die “Chronik der Vampire” in einer fesselnden Geschichte zusammen. Fans beider Serien können sich über ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Lestat oder dem Mayfair-Klan freuen. Doch auch für Neueinsteiger in die Welt der unsterblichen Blutsauger ist der Roman empfehlenswert, da die in sich abgeschlossene Handlung die Kenntnis der vorangegangenen Romane nicht voraussetzt.


10 - Hohelied des Blutes

Es gibt gute und schlechte Nachrichten für Anne-Rice-Leser. Die gute Nachricht: Endlich ist wieder ein neuer Band der beliebten Vampirchroniken erschienen und noch dazu einer, in dem der Vampir Lestat eine tragende Rolle spielt. Die schlechte jedoch: wie die Autorin unlängst ankündigte, wird Hohelied des Blutes der definitiv letzte Roman der Serie sein.

“Ich will ein Heiliger sein. Ich will Millionen von Seelen erretten. Ich will überall auf der Welt Gutes tun.” Kaum zu glauben, aber es ist tatsächlich der Erz-Bösewicht Lestat, der diese Worte äußert. Hohelied des Blutes ist sein Roman, die Geschichte seiner Läuterung -- oder leidet er gar an einer geistigen Verwirrung? Am Anfang der Erzählung hat es durchaus den Anschein.

Seit zwei Jahren schon wartet die Hexe Mona Mayfair auf ihren Tod. Die Geburt ihrer Tochter Morrigan hat sie mit einer unheilbaren Krankheit belegt, die ihre Lebenskräfte schwinden lässt. Quinn ist verzweifelt, er will seine Geliebte retten, doch es mangelt ihm an Erfahrung, um sie zum Vampir machen zu können. Lestat eilt ihm zu Hilfe und mit einem rettenden Biss erlangt Mona die Unsterblichkeit. Als Rowan Mayfair die wie durch Zauberhand geheilte Mona sieht, erleidet sie einen Nervenzusammenbruch. Um sie zu beruhigen, verrät Lestat ihr, wie es ihm gelungen ist, Mona vor dem Tod zu bewahren. Zwischen Lestat und Rowan entspinnt sich eine leidenschaftliche Liebesaffäre.

Seit Blackwood Farm sind die Vampir-Chroniken und der Roman-Zyklus um die Mayfair-Hexen untrennbar miteinander verwoben und der vorliegende Band führt nunmehr beide zu einem Abschluss. Im Laufe des Romans geben sich noch einmal die beliebtesten Figuren beider Serien ein Stelldichein und es finden sich zahlreiche Anspielungen auf frühere Bände. In der Ich-Erzählung von Vampir Lestat wagt Anne Rice einige stilistische Experimente, die sich erfrischend von früheren Romanen abheben. -- Ein gelungener Abschluss einer der beliebtesten modernen Vampir-Serien überhaupt! --Steffi Pritzens
(Quelle: www.amazon.de)


                                                                  
              



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