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FF Übersetzung von The Backhanded Slap

Hier werde ich nun eine FanFiction übersetzen!

Ich habe die offizielle Erlaubnis der Autorin dies zu tun und darf es auch Online stellen, wenn ich angebe, das Sie die Originalautorin ist und ich nur die Übersetzerin. Die Story ist noch nicht beendet, also wird immer mehr hier auftauchen, je nachdem wie schnell ich neben der Arbeit noch übersetzen kann.



Dies ist eine FanFiction zu der japanischen Animeserie "Kyou Kara Maou", auf deutsch: "Ab sofort Dämonenkönig"

Im Original schreibt sie
Come-and-Gone auf FanFiction.net
und sie heisst
"The Backhanded Slap".
Auf deutsch würde sie heissen "Der Rückhand Schlag", ich belasse es jedoch bei dem Original Titel, da die Zweideutigkeit im Deutschen leider verloren geht.
Denn "backhanded" bedeutet: Rückhand; zweifelhaft, nach links geneigt. Und wer Kyou Kara Maou kennt, erkennt auch in den Bedeutungen dieses Wortes die Zweideutigkeit!

Den Prolog habe ich nun fertig! Viel Spaß damit und hoffentlich gefällt es euch so wie mir! Die nächsten Kapitel folgen in unregelmässigen Abständen je nachdem wie ich zum übersetzen komme.

Danke für eure Geduld!
Jule


Übersetzungsanmerkungen:

 

 

Ich habe die Schreibweise der Namen aus den deutschen Novels übernommen!


Heika = Majestät

Geika = Eminenz, Hochwürden

Majutsu = Zauberei, Magie, Hexerei

Maryoku = Zauberkraft

Shinou = Name des Urkönigs

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Titel: The Backhanded Slap

Genre: Romanze/ Humor

Pairings: Wolfram/ Yuri

FSK: noch 13

Inhalt: Wir wissen alle was im Großreich der Dämonen passiert, wenn man jemanden auf die linke Wange schlägt. Aber was passiert, wenn man die rechte Wange schlägt, oder noch besser, mit dem Handrücken die rechte Wange schlägt?

 

Prolog: Yuri’s Sichtweise

Ich wollte das nicht tun und wenn man bedenkt dass der Morgen so gut gestartet hat. Wolf bekam es irgendwie nicht hin mich aus dem Bett zu schubsen, so dass ich bequem aufgewacht bin. Ich konnte sogar mit Conrad bei den meisten Morgenübungen mithalten. Ich habe es sogar hinbekommen mich der rippenbrechenden Umarmung von meinem Berater Gunther zu entziehen.

Wie gesagt, die Dinge hätten nicht besser laufen können.

Es begann alles vor dem Frühstück, als Greta zu mir kam, nach meiner Hand griff, sie festhielt und mich mit bettelndem Blick ansah, „Papa Yuri?“

„Ja Greta“, fragte ich sie, während ich sie lächelnd ansah.

„Es ist so ein schönes Wetter draußen… können wir draußen frühstücken?“ fragte sie mich mit einem entzückenden Schmollmund und um eine lange Geschichte kurz zu machen, ich stimmte zu.

Also da waren wir nun, alle sitzend an einem Tisch unter einer großen Eiche Gwendal und Greta beobachteten die Backenhörnchen; Conrad aß leise vor sich hin, während Gunther sich über irgendein Fach ausließ, dass ich heute studieren sollte.

Ebenso stellte sich heraus, dass Lady Cecile irgendwann letzte Nacht auftauchte und nun stark damit beschäftigt war ihren jüngsten Sohn, meinen „Verlobten aus Versehen“, Wolfram zu umschwärmen. Ich jedenfalls war viel mehr mit meinem Frühstück beschäftigt.

Zu genau diesem Zeitpunkt sah ich es. Einen kleinen lilafarbenen Käfer der mehr nach einer lilafarbenen Wespe aussah. Dieses Insekt war ein Izo, den hatte ich vor kurzem mit Gunther durchgenommen. Laut Gunther ist der Izo kein tödlicher Käfer, aber das Insekt hat genügend Gift um einen Menschen für 48 Stunden zu paralysieren.

Bevor mein Gehirn klären konnte, was ich tun sollte, wurden meine Gedanken unterbrochen von, „tch, und Mutter, das Weichei braucht immer noch Hilfe beim Absteigen vom Pferd.

„Kein Weichei!“ grummelte ich automatisch, drehte meinen Kopf herum um den Blonden anzufunkeln und vergaß alles was den Käfer betraf.

„Ist das so?“ Wolfram grinste in dieser überheblichen Art die mir immer unter die Haut geht. „Würde jemand der kein Weichei ist Hilfe brauchen beim Auf- und Absteigen vom Pferd? Oder wie ist es ---„

In diesem Moment schaltete ich ab. Ich habe das alles zuvor schon gehört, also warum sollte ich es mir noch mal anhören? Ich nahm meine Gaffel* und begann erneut mein Frühstück zu essen und in meinem Kopf durchzugehen was heute auf meinem Terminkalender stand. Ich stöhnte innerlich auf … Ich hatte den ganze Tag über Benimmunterricht mit Gunther.

Nachdem ich unbeabsichtigt Wolfram einen Antrag gemacht hatte, wurde beschlossen dass ich Benimmunterricht bekommen sollte, damit mir etwas vergleichbares nie wieder unbeabsichtigt passieren sollte. Ich hatte zugestimmt, aber diesen Unterricht hatte ich jetzt schon länger als ein Jahr. Traurigerweise ist, was den Benimmunterricht angeht, immer noch kein Ende in Sicht.

Ich war dabei aufzuseufzen, als der nervige Brummton wieder zurückkehrte. Ich fand auch schnell die Ursache dafür. Es war wieder dieser Izo, jedoch flog er nah bei Wolfram, der immer noch damit beschäftigt war mich zu kritisieren, ihr erinnert euch?!

Nun hatte ich die Wahl. Ich könnte zulassen das Wolfram gestochen wird, oder ich könnte den Käfer von dem Blonden wegschlagen und vielleicht selbst gestochen werden.

Es war offensichtlich welche die richtige Entscheidung war, selbst wenn der Käfer nicht giftig wäre, könnte ich es nicht dulden das er Wolfram zu nahe kommt. So streckte ich mich und versuchte den Käfer wegzuschlagen. Es war als lief alles in Zeitlupe ab Wolfram rutschte näher an mich heran um mich für meine unüberlegten Abenteuer, in die ich stets reinrutschte, zu tadeln und der Käfer drehte nach links ab. Nachdem der Käfer nun weg war und sich der Winkel von Wolframs Kopf verändert hatte, endete es darin dass ich Wolfram ins Gesicht schlug.

Mit der Rückseite meiner Hand … die Rückseite von meiner rechten Hand.

Die Zeit stoppte. Alle am Tisch wurden mucksmäuschen still und alle Augen waren auf mich gerichtet. Langsam schaute ich in Wolframs Richtung um sein hochrotes, wie ich vermutete vor Zorn, Gesicht zu sehen; Ich näherte mich und berührte seine Wange.

Oh Shinou … Ich bin ein toter Mann.

Der Käfer, wie auch immer, flog unbeschadet davon. Es war als würde des Käfers summen mich verspotten als er wegflog, als wäre es das Lebensziel dieses Käfers, das ich den leicht aus der Haut fahrenden Blonden neben mir wütend machen müsste.

Ich kann es nicht glauben, ich bin von einem Käfer ausgetrickst worden.

„Yuri, “ sprach Conrad aus und riss mich damit aus meinen Gedanken. „Du musst das zurücknehmen bevor – “ was er auch sagen wollte, es blieb ihm in seiner Kehle stecken, als ich merkte wie irgendjemand meine rechte Hand ergriff. Ich sah hinab und folgte mit meinem Blick dem Arm um zu erkennen, dass diese Hand Wolfram gehörte.

„Oh, Eure Majestät!“ hörte ich Lady Chérie aufschreien. „Ich wusste gar nicht dass Ihr so kühn seid!“ Sie kicherte und klatschte begeistert in ihre Hände. Dann schaute sie zu ihrem Jüngsten Sohn und schwärmte, „Und du Wolfram akzeptierst … wie wundervoll!“

Huh? Ich habe was Gutes getan?

Ich schaute um mich und bemerkte das Gwendal mürrischer als sonst dreinblickte. Conrad sah aus irgendeinem Grund erleichtert aus und Gunther sah aus, als würde er gleich weinen. Ich warf einen flüchtigen Blick auf Wolfram, der komplett gelassen aussah, glücklich und immer noch mit einer pinken Tönung auf seinen Wangen.

Okay. Das ist einfach zu unheimlich. Ein gelassener Wolfram ist in Situationen wie dieser weitaus beängstigender als ein wütender. 

„Gwendal“, Greta fragte den Pferdeschwanztragenden Mann mit einem verwirrten Gesichtsausdruck. „was ist passiert?“

Genau, Gwendal! Was geht hier vor?!

Gwendal räusperte sich unbehaglich, während Conrad in sich hinein lachte und zu Greta schaute. Dann sagte Conrad mit einem ernsten Gesichtsausdruck, „Yuri hat Wolfram gerade gefragt, ob er der Vater seines Kindes sein will und Wolfram hat akzeptiert.“


…?

… WAS?!

Das geht gar nicht! Ich weiß dass das nicht geht! Wir sind beide Männer! Er hat einen … und ich habe einen … und keiner von uns hat eine … oder einen … -- seht, es kann gar nicht gehen! Ich kann gar kein --- das ist unmöglich!

Bin ich am hyperventilieren? Ich denke, ich bin am hyperventilieren!

Ich versuchte meinen Mund zu öffnen um die Einwände zu äußern, schloss ihn dann aber wieder nur und gab damit eine wundervolle Vorstellung eines Fisches ab. Ich weiß, dass ich albern aussah, denn Wolfram schaute mich mit diesem merkwürdigen Blick an, den er auch hatte, als ich versucht habe ihm zu erklären wie ein Radio funktionierte. 

„Wirklich?“ fragte mich Greta aufgeregt an meinem Ärmel zupfend. „werde ich wirklich einen kleinen Bruder oder eine kleine Schwester  bekommen?!“ setzte sie fort, in ihrem Sitz auf und ab hüpfend. Ich hatte beinahe nicht das Herz gehabt, ihr `nein` zu sagen und das es unmöglich sei, dass ein Mann schwanger werden kann. Beinahe. 

Bevor ich ihr die Wahrheit sagen konnte, fühlte ich wie die Hand mein Handgelenk drückte und Wolfram sagte: „Natürlich.“ Dann schaute er mich lächelnd an. „Stimmt es, Yuri?“ 

Oh, Wolfram. Warum hast du Greta angelogen?

„Oh, Heika!“ jammerte Gunther, sich auf den Tisch werfend. „Ich wusste gar nicht, dass Ihr in euren Benimmstudien so weit fortgeschritten seid, oder in Eurem Anatomieunterricht vorgelesen habt.“ 

„Anatomieunterricht?“ plapperte ich dümmlich nach. Ich sah niemals die Notwendigkeit in diesem Unterricht. Schließlich weiß ich wie mein Körper funktioniert, deshalb hatte ich nur spärliche Aufmerksamkeit übrig, als Gunther ihn durchnahm.

„Ja.“ Antwortete Conrad für Gunther … der wirkte etwas geistesabwesend bei seinem momentanen jammern. „Ich habe ihm erzählt, dass Dämonen und Halbdämonen bestimmte Fähigkeiten in Eurer Welt verlieren. Das ist so, weil die Erde Menschenterritorium ist und ihr Maryoku oder jede andere Art von Magie fehlt.“ Erklärte Conrad gelassen, während ich wieder einmal dahin zurückkehrte einen Goldfisch nachzuahmen. 

Bestimmte Fähigkeiten? Wie …

Ich fühlte mich plötzlich nicht so gut.

„Yuri, bist du okay?“ fragte Wolfram nach. Als ich ihm nicht antwortete, merkte ich wie er anfing meinen Rücken zu reiben. „Sag mir bloß nicht, dass du etwas ausbrütest?“

„Oh, schaut wie fürsorglich mein Wolfram sein kann!“ schwärmte Lady Chérie, während sie eine ebenso aufgeregte Greta umarmte. „Er wird ein großartiger Vater sein, denkst du nicht?“ Sie kicherte während Greta zustimmend und enthusiastisch mit ihrem Kopf nickte.

Oh, Shinou … Ich bin ein toter Mann.

____________________________________________________________

So, das war der Prolog!

Ich hoffe euch gefällt es, ich finde die Story echt super, weshalb ich mich ja dazu entschlossen habe, sie für euch zu übersetzen.

Bis demnächst.

                                                                                 
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