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Nachrichten aus Mittelerde

Tolkiens Traum vom Sieg der Vernunft, vom Glück in einer wieder gefundenen kosmischen Harmonie. Ein Materialienbuch, das keines ist; eine Erzählsammlung mit Lücken und Brüchen; Fragmente, die zu Geschichten werden - eben ein Tolkien, der um den Leser magische Kreise zieht.


Roverandum

Mondhunde und Seeschlangen
Bevor Tolkien mit seiner Familie nach Oxford übersiedelte um dort Professor für Englisch zu werden, machte er 1927 mit seiner Familie Urlaub an der Nordsee. Dabei verlor sein "Sohn Nummer zwei", Michael, am Strand einen kleinen schwarzweißen Spielzeughund namens Rover. Zum Trost dachte sich sein Vater die Geschichte von Rovers Abenteuern aus. Er fertigte allmählich fünf Fassungen davon an, denn er wollte sie ebenso wie den Hobbit veröffentlichen. Aufgrund des großen Erfolgs des 1937 veröffentlichten Hobbit musste Tolkien jedoch eine Fortsetzung schreiben, den Herrn der Ringe. Roverandom geriet in Vergessenheit. Zum Glück wurde er von den zwei Tolkien-Experten Christina Scull und Wayne G. Hammond 1998 in einer kommentierten Ausgabe veröffentlicht, die sogar die teilweise sehr schönen Zeichnungen Tolkiens zu Roverandom enthält. Die deutsche Übersetzung, die all diese Bestandteile umfasst, ist sehr gelungen.

Roverandom ist ein amüsantes -- für den literarisch Eingeweihten sogar witziges -- Jugendbuch. Es erzählt von den Abenteuern, die Rover, der von einem bösartigen Zauberer verwandelt wurde, auf dem Mond, auf den Meeren -- er segelte bis zu den Inseln der Elben! -- und beim Meervolk erlebte. Natürlich lernte er auch Mondhunde und Meerhunde kennen. Wichtiger waren aber zweifellos seine Begegnungen mit guten Zauberern: mit dem Sandkundigen und dem Mann im Mond. Am Schluss wird alles wieder gut, wenn auch nicht für alle: dem bösen Zauberer wird eine Lehre erteilt.

Roverandom hat nur geringe Verbindungen zur restlichen Mythologie Tolkiens und ist daher für Tolkienforscher nur von begrenztem Interesse. Daran freuen können sich Kinder schon eher. Es ist eine kurzweilige Geschichte, die Tolkien zwar anfangs etwas mühsam und mit vielen Leseranreden, dann aber zunehmend flüssiger erzählt -- so bieten schließlich Rovers Erlebnisse beim Meervolk und der Seeschlange pures Lesevergnügen. --Michael Matzer
(Quelle: www.amazon.de)

                                                                                 

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